Was kann man alles selber bauen?

Unser Blog www.jetzt-baue-ich-selber.de möchte Menschen durch die deutsche Do-it-Yourself-Szene führen und mit Heimwerker-Tipps und Ideen zum Selberbauen helfen.

Berichte,  Bauanleitungen und Baupläne von Dingen die schon gebaut worden sind werden zum Inhalt dieser Seite.

Selbst ist der Mann

Schon lange ist der Selbstbau von Dingen für Haus und Garten nicht mehr dem Mann vorbehalten. Aus diesem Grund recherchieren wir auf diesem Blog auch Anleitungen und Guides für Frauen. Weiterlesen Was kann man alles selber bauen?

Woher kommt eigentlich Do it yourself?

Alles hat seinen Ursprung in den 1950er Jahren. Die Geburtsstunde der „Bewegung“ liegt in England. Schnell schwappte es auf  „den Kontinent“ über.

Selber machen braucht nur Improvisation und Eigeninitiative

Do it yourself  kann als „Kultur des Amateurs“ – Dies ist dann als Gegenstück zum professionellem Handwerker bzw Experten oder Spezialisten verstanden werden.

DIY heißt für seine Anhänger im Grunde nur, die eigene Kraft als Triebfeder für Veränderungen zu sehen. Die weitere Entwicklung der 1960er und 1970er prägte einen eigen Stil im Selbstbau. Häuft stehen Spaß, Kreativität im Vordergrund der Entscheidung etwas selber zu machen. Auch wenn finanzielle Gründe ursprünglich die Antriebsfeder waren so ist diese Heute nicht mehr primärer Ansatz.

Und deswegen wünschen wir Ihnen und euch vor allem viel Freude beim Selbst bauen. Weiterlesen Woher kommt eigentlich Do it yourself?

Die Lichtarchitektur optimiert Gebäude und Räumlichkeiten

Die Architektur eines Gebäudes kann besonders hervorgehoben werden, wenn die Lichtarchitektur zum Einsatz kommt. Besonderheiten innerhalb der Bauweise eines Gebäudes werden durch diese Variante der Architektur in den Vordergrund gehoben. Erlischt die entsprechende Beleuchtung, dann verschwinden auch die Besonderheiten innerhalb der Architektur eines Gebäudes schnell wieder für das Auge.

Die besondere Fassadenbeleuchtung ist es, die architektonische Besonderheiten hervorhebt und hier mit einer Verstärkung von Schatten und Konturen sowie der Betonung einzelner Bauteile und Gliederungselemente arbeitet. In diesem Zusammenhang kann mit der Lichtarchitektur jedes Gebäude zu einem einzigartigen Objekt werden, bei dem beispielsweise Erker oder Risalte, Gesimse oder aber Lisenen besonders hervorgehoben werden können. Die Besonderheit der Lichtarchitektur liegt darin, dass sie die Nachtbeleuchtung optimiert und besondere Elemente hervorhebt.

Dabei können auch Leuchtreklamen oder Flutlichter sowie Scheinwerfer innerhalb der Lichtarchitektur einbezogen werden. Bekannte Beispiele für die effektive Nutzung der Lichtarchitektur liegen in der speziellen Beleuchtung des Brandenburger Tors in Berlin oder auch des Kölner Doms. Der Lichtarchitekt kann allerdings darüber hinaus auch im Innenbereich tätig werden und hier neben einer stimmungsvollen Beleuchtung auch die Funktionalität dieser einbinden.

Der Lichtarchitekt optimiert die Raumbeleuchtung

Soll der Lichtarchitekt im privaten Umfeld zum Einsatz kommen, dann gibt es hier zahlreiche Tätigkeitsfelder, in denen er für eine Optimierung der Räumlichkeiten sorgen kann. Über die Effekte, die Beleuchtung erzielen kann, hat der Lichtarchitekt nämlich noch viele andere Leistungsangebote in seinem Repertoire. Dazu gehört beispielsweise, dass er eine Beratung liefert, ob eher Lichtsysteme, eine LED-Beleuchtung oder eine andere Variante der Beleuchtung im heimischen Umfeld empfehlenswert ist und wo welche Lösung am besten zum Einsatz kommt.

Tatsache ist, dass heute der Vielfalt des Lichtes keine Grenzen mehr gesetzt sind und dass sowohl die Auswahl der Techniken wie auch die Nutzung von Effekten ein breites Themengebiet ist. Licht ist mehr als nur Beleuchtung, sondern anstelle dessen auch Sehen und Fühlen. Eine Beleuchtung sollte deshalb auf den Nutzen im jeweiligen Raum, die Nutzer und auch die Ziele, die mit der entsprechenden Beleuchtung verfolgt werden, abgestimmt sein.

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Licht an – Wie auch dein Zuhause ganz einfach im perfekten Licht erstrahlt

In der langwierigen Prozedur der Inneneinrichtung bildet die Wahl der Beleuchtung den krönenden Abschluss. Ton, Lichtstärke und Anordnung der Leuchtmittel unterstützen die Funktionalität des Raumes und ordnen sich teilweise sogar als Dekorationselement ein. Es ist jedoch zwingend notwendig, dass du all diese Faktoren mit deiner Inneneinrichtung abgleichst. Logischerweise empfiehlt es sich daher die Gestaltung der Leuchtkörper selbst in Angriff zu nehmen. Was auf den ersten Blick wie ein schweres Unterfangen aussieht, entpuppt sich als eine simple Frage der Kreativität.

Beleuchtung und Dekoration im Selbstbau – die ideale Beleuchtung für dein Heim

Am besten beginnst du mit den Räumen, die als erste betreten werden. Stil und Atmosphäre entfalten sich gleich beim ersten Blick und so übernimmt dein Flur die Funktion einer Lounge, schließlich wartet man im Flur auf den Empfang der Bewohner. Ein jeder Ratgeber für Inneneinrichtung wird dich darauf hinweisen, dass der Ersteindruck klar, aber nicht penetrant sein sollte. Verboten sind also grelle, direkte Leuchtröhren, wie zum Beispiel unabgeschirmte Glühbirnen oder im schlimmsten Falle Scheinwerferlampen.

Für eine Lounge empfiehlt sich eine Wandleuchte, abgeschirmt durch milchiges Glas. Die Führung und Form der Leuchten sollten geradlinig und waagerecht zum Boden verlaufen, nicht senkrecht! Ein kleiner Kasten mit acrylglasbesetzter Front aus gebeiztem, im Baumarkt vorgeschnittenem Holz kann schnell konstruiert werden. Die Leuchtstoffröhren werden dahinter angebracht (fast unsichtbar) und an eine Aufhängung montiert. Fertig ist der interessante, wenn auch dezente Ersteindruck.

Die Beleuchtung des Wohnzimmers knüpft in der Regel beim Gang durch die Wohnung an und sollte den gleichen Charakter tragen. Allerdings empfiehlt sich hier definitiv ein Blickfänger. Das Wohnzimmer ist schließlich in den meisten Fällen der größte Raum der Wohnung und verdient ein zentrales Glanzstück. Auch hier gilt, direktes Licht ist Gift für eine entspannte Atmosphäre, doch die Anzahl der Leuchtmittel sollte zwischen 3 und 5 liegen. Zwei parallel angeordnete geschwungene Ausschnitte aus einer soliden Holzplatte, geschliffen und mit mehreren LEDs versetzt, können einerseits mehrere Lichtquellen bieten, andererseits die Form des Holzausschnittes schmeichelnd unterstreichen.

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Drei grundlegende Tipps für das Schweißen als Heimwerker

Auf zum Schweißen, fertig, los! Erfahrene Heimwerker wissen genau, dass das leichter gesagt, als getan ist. Der Schweißvorgang lässt sich nicht mit handwerklichen Freuden wie Hämmern, Bohren oder Sägen vergleichen. Sie benötigen dafür Übung und Know-how.

Handschweißen löst Probleme im Haus und beim Hobby

Durch das gute alte Handschweißen lassen sich unzählige Arbeiten in der Garage, im Haushalt, rund um das Grundstück und im Hobbybereich bewältigen. Scheuen Sie sich nicht davor, die Kunst des Schweißens zu erlernen. Welche Art Sie für spezielle Vorhaben anwenden sollen, kann nicht immer pauschal festgelegt werden. Es kommt darauf an, wie gut Sie die Schweißtechnik beherrschen und mit dem jeweiligen Gerät umgehen können.

1. Tipps und Ratschläge einholen

Als Heimwerker informieren Sie sich am besten erst einmal umfassend über die Schweißkunst. Nutzen Sie hierzu alle Möglichkeiten, die sich bieten. Das Internet hält mit Lehrfilmen, Beschreibungen und Handwerkerforen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten bereit, die kostenfrei sind. Wenn es natürlich die Möglichkeit gibt, einen Schweißkurs zu belegen, ist dieser zu empfehlen.

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4 Gründe für einen eigenen Komposthaufen im Garten

selber-bauen-kompostSelbst Hand anlegen – das kann einer der Gründe sein, sich für einen Komposthaufen im eigenen Garten zu entscheiden. Dabei steht das „Selber machen“ in zweifacher Bedeutung: Den Kompostplatz „Selber bauen“ und zudem selbst einen natürlichen Dünger herstellen. Ausgangsstoffe für den Kompost fallen in jedem Haus mit Garten an: Grünschnitt und Küchenabfälle eignen sich ideal zum Kompostieren.

Was bedeutet „Kompost“ und wie entsteht er

Unter dem Begriff „Kompostieren“ versteht man das Rotten von organischen Materialien unter Einwirkung von Luft und Wasser. Innerhalb dieses Prozesses entsteht ein wirkungsvolles und im Sinne der Pflanzendüngung wertvolles Produkt: Komposterde. Sie ist reich an Stickstoff, Nitraten und Kalium – den Substanzen, die Pflanzen zu prächtigem Wachstum verhelfen. Alles, was man dazu benötigt, ist ein entsprechendes Behältnis.
Der Bau eines einfachen Komposthaufens braucht wenig handwerkliches Geschick. Einfache Holzlatten können im Baumarkt gekauft und anschließend im Quadrat mit entsprechenden Zwischenräumen miteinander verzahnt geschichtet werden. Auf diese Weise wird die Luftzirkulation gewährleistet und Schimmeln verhindert. Als unterste Schicht dient gröberes Material. Darauf wird zerkleinertes Schnittgut gegeben und mit rohen Küchenabfällen gemischt.

Die Vorteile

Sie liegen klar auf der Hand. Gemüsebeete, Blumen, Bäume und Sträucher freuen sich über eine Kompostgabe. Gegenüber einer chemischen Düngung ist es ausgeschlossen, zu überdüngen. Zudem kann auf den Kauf von Torf oder Torferde verzichtet werden. Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass sich im Kompost eine Vielzahl von nützlichen Lebewesen Zuhause fühlt. Sie gelten als die „Arbeiter“ im Rotteprozess.

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Wie du dir ein Vogelhäuschen selber bauen kannst

selber-bauen-vogelhausEin Vogelhäuschen ist ein schöner Blickfang im Garten. Es kann auch auf dem Balkon oder der Terrasse stehen oder hängen. Den ganzen Winter über können Sie sich daran erfreuen, die Vögel füttern und beobachten. Natürlich kann ein gekauftes Vogelhaus verwendet werden. Noch schöner ist es aber, eins selbst zu bauen.

Was an Material gebraucht wird

Sie sollten den Bau des Häuschens vorab planen, sich eine einfache Bauanleitung besorgen oder selbst eine Zeichnung anfertigen. Um ein einfaches Vogelhaus bauen zu können, brauchen Sie nur entsprechende Holzplatten und Leisten mit einer Stärke von 1 cm. Hammer, Nägel, einen Haken und Schnur. Weiterhin benötigen Sie eine Säge, um das Holz zuschneiden zu können, eventuell etwas Schleifpapier und einen Hammer. Damit das Häuschen wetterfest wird, sollte es mit einem Lack versehen werden.

Ein einfaches Vogelhaus bauen

Ein einfaches Vogelhäuschen kann aus einer 20 cm großen quadratischen Grundplatte bestehen. Diese sollte mit Leisten von 2 cm Höhe als Randbegrenzung versehen sein, damit das Futter nicht herausfallen kann. Auch können die Vögel bei ihrem Anflug darauf landen. In die Mitte kommen zwei Pfeiler aus Leisten mit einer Höhe von 12 cm. Diese sollen das Dach tragen, das genauso aussehen kann, wie die Grundplatte. In der Mitte des Daches können Sie noch einen Haken mit einer Schnur zum Aufhängen befestigen.

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Wie du den richtigen Bohrhammer für deine Bauwünsche findest

Ein Bohrhammer wird immer dann benötigt, wenn die Schlagbohrmaschinen an ihre Grenzen stößt. Dabei wird der Bohrhammer sowohl im professionellen Bereich eingesetzt, als auch von Hobbyhandwerkern. Wer einen Bohrhammer kaufen will, muss jedoch einige Sachen beachten.

Den richtigen Bohrhammer kaufen

Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Bohrhammers stellt der Einsatzbereich dar. Daneben sollte man sich vor dem Kauf überlegen, ob dieser eher selten oder häufig zum Einsatz kommen soll. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen bestehen in der Stromversorgung, in der Schlagstärke des Gerätes, dem Getriebe, der Ausstattung des Gerätes und der Werkzeugaufnahme. Hier sind die wichtigsten Kauftipps aufgelistet. Alle weiteren Informationen zum Thema Bohrhammer gibt es bei bohrhammer-tests.eu.

Welche Stromversorgung?

Wer den Bohrhammer kaufen will, um diesen gelegentlich zu nutzen, sollte über einen Akku Bohrhammer nachdenken. Denn angesichts der Tatsache, dass bei solch einem Modell kein störendes Kabel vorliegt, kann ein Akku Bohrhammer überall angewendet werden.

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Den Keller selber ausbauen – Vorsicht vor diesen 3 Fehlern

selber-bauen-keller-ausbauenEin ganzer schöner Kellerraum liegt vor Ihnen, welche Chance! Partykeller, Meditations- oder Fitnessraum, alles ist möglich – wenn Sie auf einige Dinge achten.

Wenn Sie Ihren Keller ausbauen wollen, sollten Sie drei Dinge nicht machen bzw. sie beherzigen. Fehler 1: Auch wenn er sich als die große Chance für einen Ballsaal anbietet, sollten Sie Ihren Keller unbedingt unterteilen. Wie wollen Sie denn einen riesigen Raum beheizen, ohne dass Ihr Portemonnaie anfängt zu weinen? Ein paar Wände sollten Sie ruhig einziehen, ist auch gemütlicher, und Sie können sich vor Ihrer Restfamilie auch mal zurück ziehen und mit Ihrer Eisenbahn spielen.

Fehler 2: zu kleine Fenster

Der Keller muss belüftet werden, sonst erhalten Sie den typischen Modergeruch, den Sie sicher von Flohmärkten her kennen. Dieser Moder ist das Resultat des Zusammenspiels aus Feuchtigkeit und nicht Beachtung. Beides ist nicht fair den Dingen gegenüber, die Sie im Keller verstauen wollen. Sorgen Sie also für ausreichend große Fenster, erweitern Sie zur Not die vorhandenen. Dann können Sie immer mal gut durchlüften, und alles riecht super frisch. Und mit den paar herein krabbelnden Spinnen müssen Sie eben leben. Natur pur!

Fehler 3: keine Nischen lassen

Wenn Sie allzu Schachbrett artig vorgehen können Sie den Keller später nicht für das nutzen, was eigentlich an Kellerräumen am meisten Spaß macht: die Murkelecken. In diesen Ecken können Sie Kisten und Kasten so schön verschwinden lassen.

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