Alternative Energien: Saubere Stromerzeugung

Regenerative Energien bekommen einen immer größeren Stellenwert. Unter regenerativen Energien versteht man alle Energiequellen, also Sonne, Wasser, Wind, Bio- oder Geoenergie, die natürlich nachwachsen oder aus unerschöpflichen Quellen stammen. Werden weltweit derzeit noch Kohle- und Kernkraftwerke verstärkt zur Stromerzeugung eingesetzt, wird in Zukunft ein Umdenken aus zwei Gründen erforderlich sein: Die Kernkraft wird in den Augen der Bevölkerung dieser Erde zunehmend als extremes Sicherheitsrisiko angesehen und spätestens seit den jüngsten Ereignissen zunehmend abgelehnt. Daneben sorgt der immer größer werdende Energiebedarf der Schwellenländer bei gleichzeitig rasanter Abnahme der fossilen Brennstoffe für die Notwendigkeit nach neuen Technologien. Auch die zunehmende Umweltbelastung durch die Nutzung fossiler Brennstoffe erforderte alternative Wege der Stromerzeugung.

Alternative Stromerzeugung nutzt nichts ohne begleitende Technologien

Obwohl immer mehr Windparks entstehen und Photovoltaik-Anlagen ans Netz gehen, sind wir noch weit davon entfernt, den gesamten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien abzudecken. Der Grund hierfür liegt unter anderem darin, dass die vorhandenen Stromnetze noch nicht energieeffizient genug sind und die Speicherung der erzeugten Energien nicht in dem Maße erfolgen kann. Die Entwicklung der Speichersysteme für den zukünftigen Bedarf tritt derzeit noch auf der Stelle. Umso wichtiger ist es, massiv die Erforschung der erforderlichen Technologien voranzutreiben. Hierfür braucht es Investoren. Genau an dieser Stelle setzen Unternehmen wie Thomas Lloyd an, die als Investmentgruppe sowohl in die Infrastruktur der regenerativen Energien, als auch in die Erforschung der notwendigen Technologien – der sogenannte Cleantech-Sektor – investieren. Thomas Lloyd ist die erste Investmentbanking Gesellschaft, die sich ausschließlich auf diesen Bereich konzentrierte.

Investitionen in den Cleantech-Sektor mit Thomas Lloyd

Der Cleantech-Sektor umfasst alle Industriezweige, die dazu beitragen, die Umwelt zu entlasten. Hierzu gehören neben der Energiegewinnung – zum Beispiel der Stromerzeugung aus Solarenergie – auch die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien, das Recycling oder die Nanotechnologie. Somit wird Cleantech unweigerlich der wichtigste Industriezweig der Zukunft, wenn man die Bedürfnisse der stetig wachsenden Bevölkerung mit dem Umweltschutz in Einklang bringen möchte. Zu diesem Zweck hat Thomas Lloyd einen Cleantech-Infrastrukturfonds aufgelegt, der nicht nur institutionellen Anlegern, wie zum Beispiel Versicherungen, sondern auch privaten Investoren die Möglichkeit gibt, in den bedeutendsten Industrie-Sektor des 21. Jahrhunderts zu investieren.

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