Garagenbau in Eigenregie

Wer mit dem Gedanken spielt sich eine Garage als Zubau auf sein Grundstück neben sein Haus zu bauen, der hat zwei Optionen, für die er sich entscheiden kann. Auf der einen Seite kann man sich für eine fertige Garage entscheiden, die per Anleitung nur noch zusammengebaut werden muss. Natürlich ist es hier nicht so trivial wie bei einem Zelt, denn auch auf das Fundament muss geachtet werden. Trotzdem gibt es Unterschiede, denn eine Garage aus Metall ist in wenigen Stunden aufgebaut. Doch wer seine Garage in Eigenregie zusammenbauen möchte, der muss hier auf mehrere Dinge achten und dabei handelt es sich nicht nur um eine Baugenehmigung.

Das Tor
Besonders wichtig ist hier meiner Meinung nach das Garagentor. Warum? Ganz einfach. Auf der einen Seite darf man den Sicherheitsaspekt nicht vergessen. Wer sich ein billiges Tor besorgt, der wird es potenziellen Einbrechern deutlich einfacher machen, als wenn man ein qualitativ hochwertiges Modell wählt. Außerdem dient das Garagentor ja auch als Schutz gegen Wind, Wetter und Witterungsverhältnisse und soll zusätzlich noch als zentraler Punkt für die Luftzirkulation dienen. Für welchen Anbieter man sich hier entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Mit Alulux Deutschland habe ich persönlich jedoch schon gute Erfahrungen gemacht. Primär kann ich Garagentore aus hochwertigem Aluminium empfehlen. Doch auch hier kommt es auch den Geschmack an. Auch andere Materialien sind natürlich erhältlich.
Abgesehen vom Tor muss man dann auch noch die Entscheidung darüber treffen, wie groß die Garage sein soll und wie umfangreich das „Innenleben“ wird. Es genügt nicht einfach nur ein paar Ziegel aufeinander zu reihen und das ganze mit einem Eingangstor zu versehen. In der Tat darf man auch nicht vergessen, dass Feuchtigkeit ein Problem werden kann. Stellt man ein feuchtes Auto in der Garage ab, so sollte diese Feuchtigkeit so gut wie möglich verschwinden. Das ist auch ein Grund, warum sich sehr viele eher für ein Carport entscheiden. Hier gibt es keine Wände, sondern nur ein Dach, wodurch Feuchtigkeit an den Seiten direkt ins Freie gelangen kann, das Auto selbst aber trotzdem durch das Dach vor Regen, Schnee und Hagel geschützt ist.

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