Ping-Pong spielen: Das Retrogame zum Selberbauen

Mitte der 70er tauchte es plötzlich in den bundesdeutschen Wohnungen auf und fand sofort eine begeisterte Anhängerschaft: Die erste Spiele-Konsole, die Tischtennis interaktiv auf einem kleinen Bildschirm präsentierte. Mehr als 30 Jahre später muss man nicht mehr in Erinnerungen schwelgen, sondern kann sich mit dem Baukasten “Ping-Pong” des Franzis Verlags die Konsole selber bauen. Ergänzend zur ausführlichen Anleitung gibt es auf http://www.elo-web.de (ELO) weitere Tipps und sogar ein Produktvideo.

Burkhard Kainka, Chefredakteur des Online-Magazins ELO, setzt mit seiner Idee zum Retrogame auf den Charme des Spiele-Klassikers in Kombination mit modernen Bauteilen. Diese bieten nicht nur ein ungetrübtes Spielvergnügen, sondern dem Bastler und Elektronik-Freund die Möglichkeit, „sein eigenes Spiel zu entwickeln oder etwas ganz anderes anzufangen“.

Kainka weiter: „Wer sich mit AVR-Controllern auskennt oder dafür interessiert, findet auf elo-web.de die entsprechenden Anleitungen und Anregungen.“

Leichte Montage auch für Anfänger

Wer aber nur Ping-Pong spielen möchte, der benötigt keine großen Elektronik-Kenntnisse, sondern nur einen Lötkolben und drei 1,5-Volt-Mignon-Batterien. Denn: Alle Bauteile befinden sich auf einer vollständig bestückten Platine – die Montage der Teile sowie die Verbindung zu Drehreglern und Stromversorgung ist eine Sache von wenigen Minuten.

Das fertige Retrogame macht nicht nur wegen der unverkennbaren 70er-Optik seinem Namen alle Ehre: Spielen wie vor mehr als 30 Jahren. Ob allein oder zu zweit, ob einfacher oder anspruchsvoller Schwierigkeitsgrad, nach Worten Kainkas „ist etwas Geschicklichkeit an den Drehreglern gefragt“, um den Schläger über das Display aus 120 einzelnen LEDs zum Ball zu bewegen.

Das Komplettpaket „Franzis Ping-Pong. Der Retrogame-Bausatz mit Spaßfaktor“ ist zum Preis von 29,25 Euro ab sofort im Handel und über http://www.franzis.de erhältlich.

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