Die 3 besten Methoden mit Naturmaterialien zu dämmen

Sie sind Heimwerker und möchten sparen, aber sich trotzdem wohlfühlen? Eine Reduktion der Heizkosten und eine wohlige Temperierung sind die wichtigsten Gründe für eine gute Dämmung. Steigende Energiepreise und die Anforderungen des Umweltschutzes machen den Bereich Dämmung zu einem zentralen Thema. Sie überlegen sich, Ihr Haus warm einzupacken und dadurch jede Menge Geld zu sparen? Dann haben sie die Qual der Wahl, den richtigen Dämmstoff zu finden. Entscheiden Sie sich der Behaglichkeit und der Umwelt zuliebe für Naturmaterialien.

Nachhaltig und nachwachsend

Der nachwachsende Rohstoff Kork ist hochbelastbar, atmungsaktiv und schalldämmend. Außerdem verrottungs- und fäulnisresistent und er enthält keine Bindemittel. Er ist deponiefähig und die Platten in Form von Granulat weiterverwendbar. Die Korkplatten werden für die gängigsten Dämmungen verwendet. Zu den Top drei für eine natürliche Dämmung zählt zweifelsfrei auch der Hanf. Hanf wird zu Dämmfilzen und in Vliesform verarbeitet und eignet sich hervorragend für die Trittschall- sowie Zwischensparrendämmung und zum Ausstopfen von Resthohlräumen. Die Vorteile von Hanf sind seine Robustheit und die Resistenz gegen Schädlinge und Feuchtigkeit. Hanf wächst nach und ist ohne Pestizide anbaubar. Ein weitere Vorteil sind die relativ kurzen Transportwege.

Wer dämmt, muss weniger heizen

Immer größerer Beliebtheit unter den Handwerkern erfreut sich Schafwolle als Dämmstoff und hat es dadurch in die Liste der Top drei Dämmstoffe aus Naturmaterialien geschafft. Die Wolle wird gewaschen und mit brandhemmendem Borsalz und einem Harnstoffderivat gegen Motten und Fäulnis versetzt. Die so aufbereitete Schafwolle wird zu Matten oder Filz verarbeitet und für die Füllung bei Leichtbaukonstruktionen sowie zwischen den Balken bei Dächern eingesetzt.

Schafwolle hat sehr gute Dämmeigenschaften und ist langlebig. Außerdem ist dieser Dämmstoff teilweise deponiefähig und wiederverwendbar.

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