Industrielle Schmierstoffe – was ist das? Und was hat das mit meinem Fahrrad zu tun?

Immer wieder möchten wir im Blog auch einmal Tipps geben über Dinge an die man normalerweise nicht so denkt.

Habt Ihr zum Beispiel beim Fahrradfahren schon einmal über Schmierstoffe nachgedacht? Wir auch nicht. Das änderte sich erst als Jan aus unserer Redaktion uns fragt ob es eigentlich egal sei welches Öl er als Schmierstoff für die Schmierung seiner Kette nutzen solle.

Wie sich jetzt jeder vorstellen kann ist das natürlich NICHT egal. Zumindest wenn man den Fahrradverkäufer seiner Wahl dazu befragt.

Aber wir wollten ja das Theme Schmierstoffe an sich ein wenig beleuchten. Für das eigen Rad ist die Schmierung wichtig, weil Schmierstoffe die Reibung verringern und gewährleisten daher eine einwandfreie Funktion und es tritt sich auch deutlich leichter. Der Verschleiß der Teile wird auf ein Minimum reduziert und die Servicekosten verringern sich.

Und wie ist das in der „großen weiten Welt“?

Jeder Motor, jede Maschine benötigt Schmierstoffe (Öle und Fette), damit sich alle beweglichen Teile verschleißfrei um einander bewegen können. Und da sind wir dann auch recht schnell wieder bei meinem Fahrrad oder dem Roller. Wenn wir dann auch beim Fahrrad sind können wir auch den Bogen hin zum synthetischen Schmierfett spannen. Nicht jeder Schmierstoff basiert also zwingend auf Mineralöl. Und genau das habe ich mir dann auch von der Servicewerkstatt für meinen Drahtesel erklären lassen.

Schon komisch wie viel Zeit man mit Öl verbringen kann wenn man einfach nur sein Fahrrad reparieren möchte. Ich glaube ich lasse dann dann doch mit dem Bau eines eigenen Exenmplares…

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