Natürlich entspannt auf Holzterrassen

Wenn der Wettergott im Sommer halbwegs mitspielt, findet das Familienleben vor allem auf der Terrasse statt. Hier kann man in der Behaglichkeit des eigenen Gartens sonnenbaden und entspannen, frühstücken und grillen – jedes Jahr wird die Terrasse für ein paar Monate zum Wohnzimmer im Grünen.

Ein Blick in deutsche Gärten zeigt ganz klar: der Trend geht zur Holzterrasse, manchmal auch Gartendeck genannt. Balken- und Bohlenkonstruktionen in dunklen Brauntönen wirken viel einladender als konventionelle geflieste Plätze. Wer möchte noch auf Waschbeton sitzen?

Abgesehen von der Optik, sprechen noch andere Gründe für eine Holzterrasse. Weil sich das Element Holz in jedem Strauch und Baum wiederfindet, fügt sich eine Terrasse aus diesem Material wunderbar in jede Gartenlandschaft ein und trägt dazu bei, dass die Grenze zwischen Haus und umgebender Natur verschwimmt.

Holzbohlen sind weicher und fühlen sich angenehmer unter den Füßen an als Stein- oder Betonplatten, außerdem heizen sie sich im Sommer nicht so schnell auf. Und schließlich sind Terrassen aus Holz so einfach zu bauen, dass jeder Heimwerker das selber machen kann.

Bei der Auswahl des Materials sollte natürlich auf Härte und Beständigkeit geachtet werden. Bankiraiholz (im Handel auch Balau oder Yellow Balau genannt) ist ein besonders wetterfestes tropisches Holz, das sich aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften sehr gut für den Terrassenbau eignet. Es ist beständig gegen Pilzbefall und Insekten und hat eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren. Vor der Konstruktion müssen alle Bauteile mit Plege- und Schutzöl behandelt werden, das erhöht die Haltbarkeit des Holzes und sieht besser aus.

Auf die neue Terrasse sollten Sie keine Plastikmöbel stellen. Gönnen Sie sich nach getaner Arbeit ein paar neue Loungemöbel wie z. B. Rattansessel, die optisch perfekt auf das Gartendeck passen. Jetzt müssen Sie nur noch loslegen… Machen Sie Ihrer Familie ein Geschenk, von dem sie lange etwas hat. Und sie selber auch!

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