Arbeitsplatte aus Beton selber machen

Beton wird nicht ohne Grund immer beliebter als Arbeitsplatte für die Küche. Auch an vielen anderen Stellen im Haus sorgt Beton für wohnliche Atmosphäre. Arbeitsplatten aus Beton sind nachhaltig, günstig und sehen sehr edel aus. Dieser Ratgeber verrät Ihnen unter anderem, warum Sie einen Ort für Ihre Platte aus Eigenbau brauchen, an dem Sie 2 Wochen lang werkeln können. Keine Sorge, der Großteil der Zeit besteht aus Trocknen.

Betonplatte für die Küche – Der Ratgeber

Zuerst wird ein Kasten in der Größe der späteren Arbeitsplatte benötigt. Dieser sollte aus Schalplatten bestehen, die wasserdicht versiegelt sind. Die Höhe des Kastens muss mindestens 5 cm betragen, je höher, desto stabiler wird die Arbeitsplatte. Die Aussparungen für Spüle, Herd und Kabelkanäle müssen genau abgemessen und dann korrekt als Rahmen in den großen Kasten gesetzt werden. Alle senkrechten Leisten müssen mit Drängholz verstärkt werden, denn beim Gießen entsteht ein hoher Druck. In der Höhe von 2,5 cm muss Rundstahlgewebe der Nummer Q188 verbaut werden, um die Platte mittig zu stärken.

Das Ausgießen im Eigenbau sollte mit Vergussbeton erfolgen, denn dieser ist sehr stabil durch seinen hohen Anteil an Zement und Kunststoff. Sie können die Platte einfärben, die passenden Farben gibt es im Farbfachhandel, eher selten im Baumarkt. Rühren Sie den Beton in einem Mörtelkübel von mindestens 90 Litern Fassungsvermögen an, ein Rührgerät erleichtert die Arbeit. Mit einem kleineren Eimer wird der Beton anschließend in die Form gegossen und mit einer Wasserwaage glatt gestrichen. Es ist extrem wichtig, dass auch der Untergrund des Gießkastens vollkommen gerade ist.

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Katzenhaus selber machen

Nicht nur der Mensch, sondern auch die Katze braucht ein zu Hause und eine Umgebung, die ihr gefällt. Nur in einem positiven Umfeld kann sie sich auf wohlfühlen. Deshalb sollte man versuchen auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Katzen benötigen nicht viel um sich wohl zu fühlen. An erster Stelle kommt ihr Futternapf. Ist dieser ständig mit Nass- und Trockenfutter angefüllt ist die Katze bestimmt zufrieden. Wenn sie es nicht ist und der Napf ständig voll ist, weil die Katze das Futter nicht anrührt, dann möchte sie etwas anderes essen. Das Essen sollte ihr schmecken. Darauf sollte man auch achten. An nächster Stelle kommt gleich das Katzenkistchen. Das muss regelmäßig gereinigt und neu mit Streu aufgefüllt werden. Die Katze freut sich über Artgenossen. Man sollte sie nicht allein halten. Es ist besser, wenn man mehrere Katzen gemeinsam hält. Und dann muss es noch bequeme Schlafplätze geben. Mit dem Schlaf verbringt eine Katze die meiste Zeit. Hierfür kann man eine kleine Katzenbehausung kaufen oder diese selber bauen. Auch der Kratzbaum darf nicht fehlen und auch den kann man selber machen.

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